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Soziale Betreuung und Ergotherapie

Die soziale Betreuung soll nach unseren Vorstellungen die sozialen, seelischen und kognitiven Bedürfnisse der Bewohner ansprechen und die persönliche Lebensführung unterstützen. Die individuelle soziale Betreuung beginnt möglichst bereits vor dem Einzug in unsere Einrichtung, um einen gut vorbereiteten und harmonischen Übergang aus der Häuslichkeit zu ermöglichen.

Beschäftigungsangebote für kleinere und größere Gruppen und ggf. auch für einzelne Bewohner sind in die Tagesabläufe eingebunden und haben strukturierenden Charakter. Je nach individuellen Ressourcen und Defiziten planen die Ergo- und Beschäftigungstherapeutinnen Einzeltherapien, insbesondere bei Bewohnerinnen, die ihr Zimmer nicht verlassen können oder dürfen (z.B. Isolation bei MRSA, vollständige Bettlägerigkeit (immobil)). Die Gruppenaktivitäten werden mindestens sechsmal die Woche angeboten. Die Einzeltherapien finden nahezu täglich, jedoch mindestens sechs Mal die Woche statt, bei allen Bewohnern, die nicht in der Lage sind an den Gruppenaktivitäten teilzunehmen. Die Gestaltung der Fest- und Feiertage erfolgt unter dem Gesichtspunkt der sozialen Betreuung.

Die kulturellen Angebote in der Einrichtung werden durch die Möglichkeit erweitert, mit dem hauseigenen Kleinbus auch Fahrten und Ausflüge außerhalb zu unternehmen.

Für die soziale Betreuung werden therapeutische Fach- und Hilfskräfte eingesetzt (vorzugsweise Beschäftigungs- und Ergotherapeuten). Sie arbeiten eng mit den Pflegekräften zusammen und sind in den Prozess integriert.

Im Rahmen der monatlichen Klönschnacks und Wohnbeiratssitzung mit Bewohnern und Angehörigen werden Anregungen und Vorschläge für Ausflüge und Feste besprochen und geplant. In den Leitungsrunden werden die jahreszeitlichen Feste und geplante Ausflüge für ein Jahr im Voraus geplant. Alle Veranstaltungen, Ausflüge und Festivitäten sind in der Heimzeitung veröffentlicht.

 




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